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Ihrem Informations- und Dienstleistungsportal der Reha-Südwest für Menschen mit und ohne Behinderung. Wir möchten Sie informieren und unterhalten, bewegen und begeistern und so einen lebendigen Austausch organisieren.
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Gleich an zwei Orten – in München und in Hamburg – organisiert die Stiftung Leben pur die Tagung "Spielen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit komplexer Behinderung". Das detaillierte Programm der zweitägigen Tagung und weitere Informationen finden Sie unter https://www.stiftung-leben-pur.de/termine/tagungen-leben-pur.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Unser neues Magazin ist da! Die aktuelle Ausgabe von "Menschen. Inklusiv leben" widmet sich mit nützlichen Tipps, Ansätzen und Hintergrundinfos dem Alltag von Jugendlichen. Jetzt reinschauen!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Das Ministerium für Soziales und Integration hat diese Woche die 16. Auflage der Broschüre "Informationen für Mütter und Väter" vorgestellt. Sie gibt Familien einen umfassenden Überblick über Leistungen und unterstützende Angebote im Land. Ein eigenes Kapitel ist den Familien mit behinderten Kindern gewidmet. Die Broschüre finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Publikationen/Informationen-Muetter-Vaeter-2018_Barrierefrei.pdf
Ein neues Online-Angebot soll Mütter und Väter bei der Suche nach den richtigen Ansprechpartnern und Adressen weiterhelfen: http://www.muetter-vaeter-bw.de/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Der health tv "Hausbesuch" ist ein einzigartiges Reportage-Format, das aus nächster Nähe die außergewöhnlichen Lebensgeschichten von Menschen erzählt. Iris Budowsky besucht diese Menschen und begleitet sie sehr persönlich durch ihren Alltag. Wie lebt man mit einer schweren Behinderung und wie schafft man es dabei, Lebensfreude zu empfinden? Vor kurzem war die Filmemacherin zum Hausbesuch bei der Stuttgarterin Maria-Christina Hallwachs, die seit einem Unfall vor 25 Jahren rund um die Uhr auf Assistenz angewiesen ist und künstlich beatmet wird. Ein bewegender Einblick in den Alltag einer starken Frau mit Behinderung finden Sie unter https://www.healthtv.de/c_eur/de/sendungen/hausbesuch/leben-mit-kuenstlicher-beatmung-maria-cristina-gibt-nicht-auf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört: Zum dritten Mal treffen sich bei unserem #barrierefreiTag Menschen mit und ohne Behinderung und entdecken, was sie alles gemeinsam haben.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Eigentlich ist alles klar, sollte man meinen. Valentina ist von Geburt an behindert, sogar schwer behindert. Das steht im Schwerbehindertenausweis. Doch jetzt geht es um die Frage, ob Valentina auf einem Rollstuhlparkplatz parken darf, also um das Merkmal "aG". Ärztliche Gutachten belegen, dass Valentina nur ganz kurze Strecken gehen kann, wenn überhaupt. Doch das reicht den Behörden nicht – und haben ihr das Merkmal "aG" bei einer Überprüfung weggenommen. Ihre Mutter kämpft nun um Valentinas Rechte. Valentina ist kein Einzelfall, leider. Sehen Sie den Bericht in der SWR-Landesschau unter https://swrmediathek.de/player.htm?show=76cfcfd0-f403-11e8-9a07-005056a12b4c

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Mit Behinderung auf den Berg oder in die Kletterhalle? Wie gut das geht, zeigt der DAV Berlin: Hier treffen sich jede Woche Sportler mit und ohne Behinderung und erklimmen gemeinsam die Kletterwände.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Auf dem Weg zu inklusiver Gleichheit: 10 Jahre UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen" heißt die 76 Seiten starke Broschüre, die das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) zum 10. Geburtstag des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen herausgegeben hat. Die Autorin, Prof. Dr. Theresia Degener, ist zugleich Vorsitzende des UN-Ausschusses. Die wichtigsten Ergebnisse: die Einführung des neuen Begriffs der "inklusiven Gleichheit" im Völkerrecht, mehr Bewusstsein und damit auch Einsatz für Barrierefreiheit in allen Bereichen (weit über Bauen und Mobilität hinaus). Das Heft beschreibt die Arbeit des UN-Ausschusses auch in Bezug auf die einzelnen Menschenrechte der UN-Behindertenrechtskonvention.
Lesen Sie selbst unter https://bodys.evh-bochum.de/files/Dateiablage/bodys/files/Auf%20dem%20Weg%20zu%20inklusiver%20Gleichheit.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Sie öffnen Herzen und unterstützen: Hunde werden für viele Menschen mit Behinderung zur wichtigen Stütze in alltäglichen Situationen. Die interaktive Ausstellung "Mit Hund Mobil" gibt Einblicke in diese besondere Beziehung.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellte letzte Woche ein Rechtsgutachten vor. Demnach müssen Menschen mit Behinderungen künftig das Recht erhalten, private Arbeitgeber und Dienstleister auf Schadensersatz wegen einer Diskriminierung verklagen zu können, wenn angemessene Vorkehrungen wie beispielsweise Computer mit Braille-Tastatur am Arbeitsplatz oder Rampen vor Geschäften nicht bereitgestellt werden. Die in Deutschland geltenden Regelungen seien derzeit noch nicht ganz vereinbar mit den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und EU-Regelungen zur Antidiskriminierung. Gefordert wird jetzt eine Nachbesserung der entsprechenden Gesetze. Das Rechtsgutachten und die Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle finden Sie unter http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2018/PK_Angemessene_Vorkehrungen_201781113.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Im Alltag treffen Menschen mit Behinderung immer wieder auf neugierige Kinder, die sie mit ihrer offenen Art und überraschenden Kommentaren zum Lachen bringen. So wie bei Tamara, die uns von einer witzigen Begegnung erzählt.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Seit 2015 verhandelt die Europäische Kommission und das Europaparlament über ein europäisches Barrierefreiheitsgesetz (european accessibility act, EAA). Am 8. November 2018 gab es nun eine Einigung. Es soll zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2018 verabschiedet werden. Der Deutsche Behindertenrat ist über den erzielten Kompromiss enttäuscht. Der EAA formuliert konkrete Barrierefreiheitsanforderungen für Güter und Dienstleistungen, die gerade die Privatwirtschaft in die Pflicht nehmen. Die Liste der Produkte, die barrierefrei werden müssen, ist lang: Computer, Fernseher, Bankautomaten, Lesegeräte für e-Books und alle mobilen Bezahlsysteme. Auch die öffentliche Beschaffung dieser Produkte muss auf Barrierefreiheit ausgerichtet sein. Außerdem müssen Notrufdienste barrierefrei gestaltet werdend. Es fehlen aber verbindliche Aussagen zur baulichen Umwelt.
Mehr dazu unter http://www.deutscher-behindertenrat.de/ID224563
Den Richtlinientext finden Sie zum Nachlesen unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52015PC0615&from=EN

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Diese Meldung verbreitete sich über die sozialen Medien in Windeseile – und wir wollen sie Ihnen nicht vorenthalten. In Paris habe ein Busfahrer, kurzerhand alle Fahrgäste aus dem Bus geworfen, da sie einen Rollstuhlfahrer nicht einsteigen lassen wollten. Der Busfahrer gilt nun vielen als echter Alltagsheld, da er beherzt eingriff, um eine Diskriminierung zu verhindern. Mehr dazu unter http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/busfahrer-wirft-passagiere-raus-die-rollstuhlfahrer-keinen-platz-machen-15870730.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Bundesregierung beschließt den Zwischenbericht zum Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Aufwachsen mit gehörlosen Eltern – für die 26-jährige Lisa nicht nur ganz normal, sondern auch ein wahres Geschenk. Denn heute beherrscht sie Gebärdensprache fließend und nutzt sie auch im Berufsleben.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Herbstferien sind wunderbar geeignet, um sich auf das Sofa zurückzuziehen und ein neues Buch zu lesen. Unser Buchtipp heute ist das Jugendbuch "Timos Reise" oder: "Die Geschichte vom Frosch, der keine Beine mehr hatte". Ein Einhorn, ein Bär, ein Pinguin und vor allem der Frosch Ernst erzählen, wie man das Leben im Rollstuhl annehmen kann. Der Frosch Ernst nimmt den kleinen Jungen Timo – beide sitzen im Rollstuhl – auf eine fantastische Reise, auf der er es gelingt, sich so anzunehmen wie man ist. Das Leben ist anders im Rollstuhl, aber trotzdem genauso gut oder schlecht wie ohne Rollstuhl. Das Jugendbuch hat 72 Seiten, ist im Doris Verlag erschienen und kostet 12,90 Euro, ISBN 978-3-981-06234-2.
Mehr dazu unter https://www.doris-verlag.de/dv01805.htm

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag macht klar (Frage 19): seit 1975 gilt der sog. Behinderten-Pauschbetrag bei der Einkommensteuer in der Höhe unverändert. Das Bundesministerium für Finanzen prüft derzeit, "welche Möglichkeiten bestehen, um die Belange von Menschen mit Behinderungen steuerlich angemessen berücksichtigen zu können." Der Prüfauftrag ist im Koalitionsvertrag verankert.
Die gesamte Antwort ist nachzulesen in der BT-Drs. 19/05034 vom 15. Oktober 2018 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/050/1905034.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wenn Kinder bemerken, dass Martin nur einen Arm hat, werden sie immer ganz neugierig und stellen viele Fragen. Im Video erzählt er von einer Frage, die meistens dabei ist: Tut es weh, nur einen Arm zu haben?

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Gestern endete die Frist zur Anhörung der Änderung des Finanzausgleichsgesetzes und des Kindertagesbetreuungsgesetzes. Das Land will über pauschale Zuweisungen an die Gemeinden die inklusive Förderung und Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung zusätzlich finanziell fördern. Aus unserer Sicht scheint es hohe Hürden für die Förderung zu geben. Unsere ausführliche Stellungnahme können Sie nachlesen unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/lvkm-fag-kitag-231018.pdf"

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Der Naturpark Schönbuch ist der älteste Naturpark im Land. Natur für alle zugänglich machen, dieses Ziel hat sich der Naturpark auf die Fahnen geschrieben. In Folge es Projekts mit der Hochschule Rottenburg (an dem wir auch aktiv beteiligt waren) gibt es nun eine Broschüre mit barrierefreien Wegen im Naturpark. Diese wurden gemeinsam mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in der Praxis getestet und im Anschluss beschrieben. 13 Wege wurden auf diese Weise beschrieben. Die Tourentipps finden Sie unter https://naturpark-schoenbuch.de/fileadmin/PDF/Broschueren/Broschuere_Barrierefrei_-_INTERNET_150_dpi.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Neue Wege des Miteinanders beschreiten. Unter diesem Motto legt das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg dieses Jahr erneut das Förderprogramm "Impulse Inklusion" auf. Insgesamt stehen 350.000 Euro für inklusive Projekte bereit. Die Projekte müssen im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt werden. Erwartet werden einen Eigenanteil von 10 Prozent. Der Förderhöchstbetrag pro Projekt liegt bei 18.000 Euro. Bewerbungen müssen bis zum 2. November 2018 abgegeben werden. Den Förderaufruf, auch in Leichter Sprache, und den Bewerbungsbogen sowie weitere Infos finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/menschen-mit-behinderungen/foerderprogramme/projektfoerderung-impulse-inklusion/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Gemeinsamer Spaß von Kindern mit und ohne Behinderung, das ist das Ziel des SV Teutonia Überruhr. Die beiden inklusiven Fußballmannschaften des Vereins zeigen: Sport und Inklusion passen perfekt zusammen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Arbeitgeber können sich bis zum 31. Oktober bewerben - mit vorbildlichen Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

"Viele lächelnde Menschen trafen sich vergangenen Samstag bei der (barrierefreien) Sternwarte Zollern-Alb in Rosenfeld-Brittheim, um mit einer gemeinsamen Wanderung den berollbaren 'Panoramaweg Brittheim' zu eröffnen. Dabei handelt es sich um einen von elf Wanderwegen, die im Zollernalbkreis mit dem Rollstuhl machbar sind. Über ein Jahr hat auf Initiative der Kommunalen Gesundheitskonferenz Menschen mit und ohne Rollstuhl nach berollbaren Wanderwegen gesucht und diese ausprobiert. Das Ergebnis ist nun in einer Broschüre bzw. im Internet veröffentlicht. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen des Förderaufrufes 'Impulse Inklusion'. Unser Landesverband hatte das Projekt fachlich begleitet – und so freuen wir uns mit den Älblern, dass das Heft rechtzeitig zum Beginn des Wanderherbstes vorliegt."
Mehr dazu unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c1-0.php
Die einzelnen Touren finden Sie unter http://www.zollernalb.com/Media/Wandern/Wandern-wie-die-Andern

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Quidditsch, Rugby oder Staffellauf: Bei den ersten Kölner Inklusionsspielen des Netzwerks "Sportive Kids" standen Spaß und Freude am Ausprobieren an erster Stelle.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Lange bevor der Bundestag das Bundesteilhabegesetz beschlossen hat, haben die Behindertenselbsthilfeverbände sich gegen die in § 99 BTHG gefundene Formulierung gewehrt. Es geht dabei um die Frage, wie stark muss jemand behindert sein, um zukünftig Leistungen der Eingliederungshilfe zu erhalten. Heute gilt – noch – der Begriff der "wesentlichen Behinderung". Dieser sollte abgelöst werden, durch die Formulierung, dass jemand in 5 von 9 Handlungsfeldern einen Hilfebedarf hat. Damit wäre eine Vielzahl von Menschen mit Behinderungen, die nur in wenigen Handlungsfeldern einen (hohen) Hilfebedarf haben, künftig von Leistungen ausgeschlossen worden. Jetzt liegt ein Abschlussbericht vor, der im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales diese Frage untersucht hat. Das Ergebnis ist – für uns – eindeutig und wenig überraschend: die derzeit im BTHG verankerte Formulierung kann nicht funktionieren. Das Ministerium hat daher angekündigt, ein neues Beteiligungsverfahren zu starten, um das Gesetz an dieser Stelle zu ändern. Den kompletten Abschlussbericht finden Sie unter http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/045/1904500.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Junge Experten erklären, wie Inklusion im Alltag aussieht – und werden dabei zu großen Vorbildern. Denn sie beweisen, dass eine vielfältige Gesellschaft schon heute selbstverständlich ist.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Haben Menschen mit Behinderungen im Eingangs- bzw. Berufsbildungsbereich einer WfbM einen Anspruch auf Grundsicherung? Anspruch auf Grundsicherung hat, wer dauerhaft voll erwerbsgemindert ist. Durch eine Rechtsänderung, die zum 1. Juli 2017 in Kraft trat, wurde darüber immer häufiger gestritten, ob man dies am Beginn in das Arbeitsleben bereits festlegen kann – und Anträge auf Grundsicherung abgelehnt. Inzwischen liegen bereits Urteile von vier Sozialgerichten vor, die den betroffenen Menschen mit Behinderung Grundsicherung zusprachen. Diese Entscheidungen bekräftigen unsere Auffassung, dass ablehnende Bescheide rechtswidrig sind. Unser Bundesverband bvkm hat aufgrund der vorliegenden Urteile sein Merkblatt aktualisiert. Dort finden Sie einen Musterwiderspruch, den Sie für Ihre Situation als Basis für einen Widerspruch nutzen können.
Lesen Sie selbst unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Musterwiderspruch_Eingangs-und-Berufsbildungsbereich_September-2018.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Kaum sind die Sommerferien zu Ende haben auch wir Anfragen von Familien erhalten, die Probleme haben, da der Arzt ihren behinderten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen einen Elektro-Rollstuhl verordnet hat. Einige Krankenkassen fordern ein TÜV-Gutachten, um festzustellen, ob eine Fahrtauglichkeit gegeben ist. Das Sozialgericht Marburg hat mit Bescheid vom 14.11.2017 (Az. S 6 KR 127/16) ausgeführt, dass das TÜV-Gutachten zur Prüfung der Fahrtauglichkeit eines Elektrorollstuhl-Fahrers nicht verwertbar sei. Dies sehen wir ähnlich, denn viele unserer Mitglieder sind auch mit ihrem E-Rolli sozusagen als 'Fußgänger' unterwegs. Unser Bundesverband bvkm hat aufgrund des Marburger Urteils seine Argumentationshilfe aktualisiert. Sie finden diese unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Argumentationshilfe-gegen-die-T%C3%9CV-Pr%C3%BCfung_2018.pdf
Schreiben Sie uns, wenn Sie ähnliche Probleme derzeit haben. Wir helfen Ihnen gerne weiter!"

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Menschen mit Behinderung erzählen uns von ihren witzigsten Erlebnissen mit Kindern. So wie Dagmar, die immer wieder feststellt, dass Kinder nicht nur neugierig, sondern auch sehr hilfsbereit sind.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Zum Ende der Sommerferien 2018 hat die Bertelsmann-Stiftung erneut eine Studie zur schulischen Inklusion veröffentlicht. Der Pressemitteilung entnehmen wir, dass die Chance auf Inklusion sowohl vom Wohnort als auch vom Förderbedarf abhängig ist. Für Schüler mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung habe sich zwischen 2008 und 2018 wenig verändert. Mehr dazu unter https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/september/mehr-inklusion-von-schuelern-mit-lernhandicaps/
In Baden-Württemberg stehen drei Organisationsformen gleichwertig nebeneinander: inklusive Bildungsangebote an allgemeinen Schulen, kooperative Organisationsformen und die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Darauf weist das Kultusministerium Baden-Württemberg in seiner Stellungnahme zur Bertelsmann-Studie hin. Die komplette Stellungnahme finden Sie unter https://www.km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/03_09_2018++Stellungnahme+Bertelsmann+Inklusion/?LISTPAGE=131491
Für uns ist klar, dass Inklusion nur gelingen kann, wenn ausreichend personelle, sächliche und räumliche Ressourcen bereit stehen. Lehrermangel und wie man ihn rasch beseitigen kann, wird aktuell viel diskutiert. Wie sieht es in Ihrer Klasse, an Ihrer Schule aus? Inwieweit ist der Unterricht für Ihr Kind mit Behinderung gesichert? Schreiben Sie uns!"

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In der Hamburger Kita Mäuseburg wird jedes Kind so angenommen wie es ist – unabhängig von körperlicher oder geistiger Leistungsfähigkeit. Lerne das Projekt kennen!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt seit August 2018 wieder Zuschüsse für altersgerechtes Umbauen bzw. der Reduzierung von Barrieren in der eigenen Wohnung. Alle Details dazu finden Sie unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/
Unser Tipp: wenn Sie eine entsprechende Umbaumaßnahme planen, beantragen Sie den Zuschuss am besten noch heute. Wer lange wartet, kann leer ausgehen, weil die Mittel bereits weg sind.

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"In den Sommerferien erschien unser Infomagazin 'rolli-aktiv'. Im Mittelpunkt steht dabei die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und der Aufbau von Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen. Wenn Sie sich intensiver für die Arbeit unseres Verbandes interessieren, dann klicken Sie rein und informieren sich gewohnt kurz und knapp über die Themen, die uns aktuell bewegen.
https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Rolli42_2018_web.pdf
Kompakt zusammengefasst haben wir auch alle aktuellen Entwicklungen in unserem Projekt 'Toiletten für alle' in Baden-Württemberg. Lesen Sie selbst unter https://www.toiletten-fuer-alle-bw.de/pdf/Info_2018_08.pdf."

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Möchtest du Teil unserer Mission Zukunft sein und dein Wissen über Inklusion testen? Dann mach mit bei unserem Quiz und gewinne eine Reise ins Hamburger Planetarium!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Wenn Kinder auf Menschen mit Behinderung treffen, kommt es manchmal zu amüsanten Gesprächen. So wie bei Kübra, die im Kindergarten auch schon mal nach ihren Schlafgewohnheiten gefragt wird.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Am 25. und 26. August 2018 öffnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seine Pforten. Auf dem Programm stehen Informationen, Debatten, Musik sowie Aktionen für Kinder.

Flyer zum Tag der offenen Tür 2018

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Leichte Sprache wird immer wichtiger – auch in Sachen Literatur. Das Projekt "Lesespaß für alle" setzt sich für eine vielfältige Buchwelt ein und weckt die Freude am Lesen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Schnell, akrobatisch und inklusiv – beim Rollstuhlbasketball sind alle Sportler mit Leidenschaft dabei. Übrigens: Kommende Woche startet die WM in Hamburg!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Inklusion von Menschen mit Behinderungen schafft Mehrwert für Unternehmen – das wollen die initiierenden Organisationen des Inklusionspreises für die Wirtschaft zeigen.

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(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Mobilität ist Basis für Teilhabe. Wertvolle Informationen für Menschen mit Behinderungen rund um Auto & Führerschein, öffentliche Verkehrsmittel, barrierefreies Reisen, Unterstützung & Beratung sind in dem 84-Seiten umfassenden neuen Ratgeber des ADAC übersichtlich zusammengefasst.

Sie finden diesen unter https://www.adac.de/-/media/pdf/dko/adac_selbstbestimmt-unterwegs.pdf?la=de-de&hash=E2A7B8119E47DFC889A2481B87B1E263EADC7C0E

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Menschen mit und ohne Behinderung, die im Metallbau ganz selbstverständlich zusammenarbeiten – genau das macht unser Förderprojekt "Chiemgau Maßarbeit" möglich.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Wir alle, die wir regelmäßig oder unregelmäßig mit der Bahn unterwegs sind, können Lieder singen über Pleiten, Pech und Pannen. Unerreichbare Bahnsteige, Züge und mehr. Der Deutsche Behindertenrat fordert – erneut – mehr Fahrgastrechte für Menschen mit Behinderungen im Bahnverkehr. Wichtig ist, dass endlich auch mobilitätseingeschränkte Menschen spontaner verreisen können. Diesen Forderungen können wir uns nur anschließen."
Lesen Sie selbst unter http://www.deutscher-behindertenrat.de/ID219341

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Es ist derzeit außergewöhnlich heiß und sonnig. Das Gesundheitsministerium Baden -Württemberg hat daher Tipps zum richtigen Umgang mit der hochsommerlichen Hitze zusammengestellt. Das Wichtigste: ganz viel Wasser trinken und die Mittagssonne meiden.
Mehr dazu unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/gesundheitsminister-warnt-vor-risiken-durch-hochsommerliche-temperaturen-und-ruft-zu-schutzmassnahme/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Dank des besonderen Engagements der kommunalen Inklusionsbeauftragten Irina Richter präsentiert sich die Stadt Heilbronn nun auch in Gebärdensprachvideos. Schritt für Schritt sollen die einzelnen Unterseiten "übersetzt" werden. Ein toller Beitrag auf dem Weg zu einer barrierefreien und inklusiven Stadt.
Sehen Sie selbst unter https://www.heilbronn.de/familie-gesellschaft/barrierefreiheit-inklusion/gebaerdensprachvideos.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Unsere Vlogger Kübra und Leeroy fordern sich bei einer 'Dreistigkeits'-Challenge heraus. Einen Tag lang machen sie Köln unsicher und sprechen ahnungslose Passanten an."

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Bildungsarbeit für erwachsene Menschen mit Behinderung braucht Impulse und Ideen. Der gemeinsam von der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung sowie dem Bundesverband bvkm ausgelobte Wettbewerb will gute Konzepte der Bildungspraxis ausfindig machen. Ganz besonderes Interesse besteht darin, Menschen mit komplexen Behinderungen in der Erwachsenenbildung zu erreichen. Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2018.
Weitere Informationen finden Sie unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Infos-zum-Wettbewerb.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 26. Juni 2018 seinen umfangreichen Abschlussbericht  zur Testqualität der nichtinvasiven Bluttests auf Trisomie 21 veröffentlicht. Der Auftrag wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erteilt. Das Institut kommt zu dem Ergebnis, dass der Bluttest zuverlässig Trisomie 21 bestimmen kann – aber andererseits doch eine Rechnung mit vielen Unbekannten besteht. Kritisch äußert sich das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik und fordert keine Ausweitung der selektiven Pränataldiagnostik. Vielmehr müsse endlich eine breite gesellschaftliche Debatte unter Einbeziehung aller Beteiligten – einschl. der Menschen mit Behinderungen – über Sinn und Zweck der Untersuchungen geführt werden. Zugegeben, es ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Facetten, aber es geht dabei auch um das Recht auf Leben  - und da sind wir alle gefragt. Den Abschlussbericht und weitere Infos finden Sie beim IQWiG unter https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2018/nicht-invasive-praenataldiagnostik-kann-trisomie-21-zuverlaessig-bestimmen.9472.html
Auch das Diakonische Werk Württemberg fordert eine gesellschaftliche Debatte. Mehr dazu unter https://www.diakonie-wuerttemberg.de/nachrichten/pressemitteilungen/2018/06072018-testergebnis-zum-genetischen-bluttest-muss-zur-debatte-fuehren/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Programmieren für alle: Das macht unser Projekt der Woche möglich. Bei "Code your Life" lernen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung die Welt der Informatik kennen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Fast täglich melden die Zeitungen, dass die Bundesregierung die Pflege stärken und bessere Rahmenbedingungen für die Pflege in Kliniken und Pflegeheimen geschaffen werden. Das Anliegen unterstützen wir – und doch sehen wir mit Sorge, dass Menschen mit Behinderungen im Alltag auf die Unterstützung und Begleitung durch gut ausgebildete Assistenten angewiesen sind. Unser Bundesverband bvkm hat jetzt in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Pflege-Personal-Stärkungsgesetzes appelliert, die Heilerziehungspflege nicht zu vergessen. Diesem Appell schließen wir uns an.
Sie finden die Stellungnahme des bvkm unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/bvkm_Stellungnahme-zum-Pflegepersonal-St%C3%A4rkungs-Gesetz_RefE.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese startete am 11. Juli 2018 in Essen die "InitiativeSozialraumInklusiv - ISI".

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Direkt fragen und drauflosreden – typisch Kinder. Wenn Beleidigungen fallen, muss das aber keiner einfach hinnehmen. Das beweist Erwin, der auf "Du Krüppel" prompt reagiert.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Göppinger Kreisbehindertenbeauftragte lädt am 20. September 2018 nach Göppingen zum 1. Fachtag "Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen" ein. Damit greift sie ein relevantes Thema auf, denn Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind sehr häufig von Gewalt betroffen. Fast doppelt so häufig wie nicht behinderte Frauen erfahren Frauen mit Behinderungen körperliche und psychische Gewalt im Erwachsenenalter oder bereits in ihrer Kindheit. Das geht aus der Studie "Lebenssituationen und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland" sehr deutlich hervor. Unser Landesverband beteiligt sich mit einem Impulsvortag an dem Fachtag.
Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter https://www.landkreis-goeppingen.de/site/LRA-GP-Internet/get/documents/lra-gp/dictionaries/doc/Veran/20180703/fachtaggewaltgegenbehindertefrauenundmaedchen_abba.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Spielen ohne Barrieren: Das macht die Initiative "Stück zum Glück" Kindern mit und ohne Behinderung möglich. Jetzt wurde der erste inklusive Spielplatz in Köln eröffnet – das unterstützen wir.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Wind, Wellen und viel Sonne: Am Chiemsee haben Kinder mit und ohne Behinderung Spaß am Segeln. Unser Förderprojekt der Woche macht das inklusive Erlebnis möglich.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Soll der "Schwerbehindertenausweis" umbenannt werden in "Teilhabeausweis"? Die Meinungen reichen von "unbedingt" bis "ist mir egal". Viele, die wir spontan befragt haben, meinten, dass ihnen viel wichtiger sei, unbehindert am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können und forderten mehr Barrierefreiheit und weniger Bürokratie. Gleichwohl gilt auch, dass durch Sprache eine Haltung transportiert wird. In vier Bundesländern gibt es inzwischen Ausweishüllen mit der Aufschrift "Teilhabeausweis" oder "Schwer-in-Ordnung-Ausweis", in denen der Schwerbehindertenausweis Platz findet. Am Mittwoch hat der Sozialausschuss des Bundestages den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion, den Schwerbehindertenausweis umzubenennen (BT-Drs. 19/1836), mit großer Mehrheit abgelehnt.
Mehr dazu unter https://www.bundestag.de/hib#url=L3ByZXNzZS9oaWIvMjAxOF8wNi8tLzU2MjA4MA==&mod=mod454590

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Unter dem Motto "Eine für Alle" nahmen am 14. und 15. Juni rund 500 Beraterinnen und Berater von örtlichen Beratungs­angeboten an der ersten Fachtagung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung" (EUTB) teil.
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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Für alle, die sich für eine inklusive Kinder- und Jugendarbeit engagieren, haben wir heute einen besonderen Sachbuchtipp bereit. In dem Buch "Ich so – Du so" (ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendbuchpreis!) geht es um Vielfalt und die Frage, aber was ist denn normal? Aus dem Klappentext: "In diesem Buch geht es genau darum: Bilder, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders. Ich so, Du so – gut so!"
ISBN 978-3-407-82316-8 – mehr Infos unter https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/34918-ich_so_du_so.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Herzstück" des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung. Unser Landesverband steckt derzeit mittendrin im Aufbau von EUTB-Beratung in Freiburg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mössingen, Stuttgart, Süßen und Weingarten. Wir werden unsere neuen Beratungsangebote Ihnen Zug um Zug vorstellen. Heute wollen wir Sie mit dem Kurzfilm auf das neue Angebot einstimmen.
Den Kurzfilm finden Sie unter https://www.teilhabeberatung.de/node/1701

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim Segeln verwirklichen sich Menschen mit und ohne Behinderung ihren Traum vom Fliegen. Unser Förderprojekt der Woche sorgt für Barrierefreiheit über den Wolken.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Ländle (und anderswo) erfolgt Schritt für Schritt – mal kleine, mal größere. Das Bundesteilhabegesetz gibt die Zielrichtung vor, die in den Bundesländern auf die jeweiligen Anforderungen umgesetzt werden muss. Im Zuge der Landesgesetzgebung hat der Landtag die Landesregierung aufgefordert, bis zum 31. Mai 2018 über den Stand der Umsetzung zu berichten. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: es gibt noch keine Einigung über ein Instrument zur Ermittlung des individuellen Hilfebedarfes und auch die Arbeiten an Landesrahmenverträgen für die einzelnen Leistungen der Eingliederungshilfe sind noch nicht abgeschlossen.
Wesentlich detaillierter ist der Bericht der Landesregierung, den Sie nachlesen können unter https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4191_D.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserer Videoreihe "Frag mich doch" stellt Kübra direkte Fragen. Diesmal spricht sie mit Erwin Aljukic und fragt: Warum gibt es in Deutschland kaum Schauspieler mit Behinderung?

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Beim Stöbern fanden wir dieses Buch, das toll in die Sommerzeit passt, in der doch so viele Menschen mit und ohne Behinderung verreisen. Aus dem Inhalt: 'In diesem Buch erzählt Herr Anders von seinen Reisen. Herr Anders ist ein Bär mit einem kurzen linken Arm, der von seinen Reisen viele Geschichten und Bilder mitgebracht hat. Er zog zu uns aus einer Welt, in der vieles anders ist als bei uns. Unterwegs hat er bei seinen Reisen unterschiedliche Menschen getroffen, Kinder und Erwachsene, mit denen er so manches Abenteuer bestanden hat. Einige wurden sogar seine Freund.' Das Buch kostet 12,80 Euro (ISBN 978-3-9814104-5-7)."
Mehr dazu unter https://dysmelie.jimdo.com/shop/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Am Mittwoch hat der Landtag mehrheitlich dem Gesetzentwurf der Landesregierung zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Der Wahlrechtsausschluss für Menschen mit Behinderungen, die "in allen Angelegenheiten" einen gesetzlichen Betreuer haben, bleibt – vorerst. Im Prinzip ist man sich im Landtag zwar einig, dass man dies vor der Kommunalwahl 2019 ändern will. Doch die Regierungsfraktionen von Grünen und CDU haben sich darauf verständigt, erst eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten. Diese soll im Herbst 2018 fallen. Zeit bleibe dann noch genug, die Gesetze zu ändern. Die Gesetzesänderung müsse spätestens 35 Tage vor der Wahl in Kraft treten. In den Ausschussberatungen hatten SPD und FDP/DVP bereits jetzt für die Abschaffung des Wahlrechtsausschlusses gestimmt.
Das Thema nochmals kompakt zusammengefasst unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c0-0.php

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Pfingstferien sind gerade vorbei, die Sommerferien sind fast schon in greifbarer Nähe: Eine gute Gelegenheit, auf die Vorteile des Landesfamilienpasses 2018 hinzuweisen. Mit ihm können Familien mit behinderten Kindern beliebte Ausflugsziele kostenlos oder vergünstigt besuchen. Den Landesfamilienpass gibt es bei der Wohnortgemeinde. Mit dabei sind u.a. Porsche-Museum, Staatliche Schlösser und Gärten, Freizeitpark Tripsdrill.
Mehr Infos unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesfamilienpass-2018-ab-sofort-erhaeltlich/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe." Beim Angebot der "Pausentaste" stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, die sich um ihre Familie kümmern. Das können Geschwister behinderter Kinder sein, Kinder krebskranker Eltern oder, oder, oder. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will den Kindern und Jugendlichen Tipps gehen, um stark für den Alltag zu sein und zu bleiben.
Unser Tipp: Drücken Sie die "Pausentaste" unter http://www.pausentaste.de/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim People's Theater in Offenbach stehen Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne. Wir waren bei der Probe dabei.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Auf den 6. Kulturtagen der Gehörlosen Menschen in Potsdam stellte Herr Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg die Schwerpunkte der Politik für Menschen mit Behinderung in der laufenden Legislaturperiode vor.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

In knapp zwei Wochen beginnt sie, die Fußball-Weltmeisterschaft (übrigens hatte die FIFA, der internationale Fußballverband, vor 90 Jahren, am 28.05.1928, beschlossen, eine unabhängige Fußball-WM durchzuführen. Der Grund war simpel: bei den Olympischen Spielen waren Profi-Sportler ausgeschlossen ...) . Und ganz aktuell gibt es die Namen von "Jogis Jungs" nun auch in Gebärden. Ab Montag ist das Poster gedruckt verfügbar, doch bereits heute gibt es dieses als pdf. Erarbeitet haben das aktuelle Poster die Redakteure der Schülerzeitung "Mühlenzeitung" aus der Haslachmühle, dem SBBZ der Zieglerschen im oberschwäbischen Horgenzell – in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch, dem Deutschen Fußballbund und dem Dachverband DEAF Fanclubs e.V.
Mehr dazu unter https://www.aktion-mensch.de/inklusion/bildung/bestellservice/materialsuche/detail?id=119&ref=start

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Emma ist da!": Wenn die Therapiehündin Emma in den Kindergarten Pusteblume kommt, freuen sich alle. Lerne sie jetzt im Video kennen!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Nach unserer Berichterstattung im lvkm-Newsletter 18/2018 über die Landtagsdebatte zum "Inklusiven Wahlrecht" erreichten uns einige Rückmeldungen. Das Thema ist in der Landespolitik angekommen. Im Gesetzentwurf zur Änderung kommunalwahlrechtlicher Vorschriften ist ein "Inklusives Wahlrecht" noch nicht enthalten. Abwarten wolle man die für Herbst 2018 zu erwartende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, um verfassungsrechtliche Fragen in der Landesgesetzgebung berücksichtigen zu können. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Abgeordneten Uli Sckerl und Thomas Poreski (GRÜNE) versprechend diese, dass die Landesregierung rechtzeitig vor den Kommunalwahlen im Mai 2019 die Vorschriften ändert, damit alle Menschen mit Behinderungen ein Wahlrecht haben.
Mehr dazu unter https://www.gruene-landtag-bw.de/metanav/presse/aktuelles/menschen-mit-behinderung-koennen-bei-den-kommunalwahlen-im-mai-2019-waehlen/?L=0

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Das ist eine bunte Vielfalt hier – und jeder lernt von jedem": In unserem Förderprojekt im Allgäu stehen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Anfang Dezember 2017 fanden die Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Berlin statt. Im Mittelpunkt stand dabei die UN-Behindertenrechtskonvention und deren Umsetzung in den Alltag. Es ging um Barrierefreiheit, Leichte Sprache, Selbsthilfe, Persönlichkeitsrechte, Bildung, Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderungen sowie die Leistungserbringung im Wandel der Zeit. In der Dokumentation sind nun alle Reden, Workshops und Talkrunden zusammengefasst. Außerdem gibt es kurze Zusammenfassung als Film. Weitere Informationen unter https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/Leuchttuerme/Kongresse/Inklusionstage_2017/Dokumentation/Doku.html?nn=10189972

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Anfang Mai hat der Landtag von Baden-Württemberg erstmals ein Gesetz über Änderungen in den kommunalwahlrechtlichen Vorschriften beraten. Am Mittwochnachmittag folgte die Beratung im zuständigen Innenausschuss. Die SPD-Landtagsfraktion brachte einen Änderungsantrag ein und forderte, den Wahlrechts-Ausschluss von Menschen mit Behinderungen, für die eine gesetzliche Betreuung "in allen Angelegenheiten" besteht, umgehend zu beenden. Dieser Antrag fand im Ausschuss keine Mehrheit. Gleichwohl haben GRÜNE und CDU erklärt, noch vor der Kommunalwahl im Jahr 2019 eine Regelung zu schaffen. Unser Landesverband hatte sich vor kurzem mit einem Schreiben an Innenminister Strobl gewandt und ein "inklusives Wahlrecht" bei den Wahlen zum Gemeinderat, Kreistag, Verband Region Stuttgart sowie zum Landtag gefordert.
Die Pressemitteilung des Landtags finden Sie unter https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2018/mai/582018.html
Die Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion finden Sie unter https://www.spd-landtag-bw.de/gruen-schwarz-lehnt-spd-antrag-zum-wahlrecht-fuer-alle-menschen-mit-behinderungen-ab/ (die Drucksache 16/3922 mit den Antworten der Landesregierung ist noch nicht online).
Die Pressemitteilung der Landesbehindertenbeauftragten finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-kommunalwahlrechtes-im-innenausschuss-des-landtages/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Befragung zur Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen startet.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Damit der Start in die Schule für alle Kinder zum guten Erlebnis wird, unterstützen Schulstart-Helfer Kinder bei der Umstellung in die Grundschule.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm "Ziemlich beste Freunde" gibt es bei Filmschaffenden die Bereitschaft, Filme über das Leben mit Behinderung auf die Leinwand zu bringen. Neu im Kino ist jetzt "Draußen in meinem Kopf", in dem der querschnittsgelähmte Samuel Koch die Hauptrolle spielt. Aus dem Inhalt: "Christoph beginnt sein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim als persönlicher Betreuer des 28-jährigen Sven. Der schwerkranke junge Mann leidet an Muskeldystrophie, das Pflegezimmer ist sein Mikrokosmos, den er seit Jahren souverän lenkt. Svens Humor wirkt fremdartig und bedrohlich, was auch Christoph sofort zu spüren bekommt. Aber nach der ersten 'Willkommenskrise' lässt Sven Christoph allmählich in seine Welt hinein. Er beginnt sich zu öffnen, und die beiden jungen Männer freunden sich immer mehr an. Echte Nähe und Vertrautheit entstehen, sodass Sven Christoph seinen innigsten Wunsch anvertraut."
Mehr Infos rund um den Film finden Sie unter http://in-meinem-kopf.de/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Unser Bundesverband hat seinen bewährten Ratgeber 'Vererben zugunsten behinderter Menschen' überarbeitet. Darin wird u.a. die Inhalte eines sog. 'Behindertentestaments' erklärt und warum ein solches im Einzelfall so wichtig ist."
Lesen Sie selbst unter http://bvkm.de/wp-content/uploads/Vererben_2018_web.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die im BTHG verankerten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sollen Menschen mit Behinderungen unterstützen, eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufzunehmen. Das Projekt "Umsetzungsbegleitung BTHG" lädt Fachpublikum und Interessierte ein, Fragen, Beiträge und gute Beispiele aus der eigenen Praxis zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" vom 30. April bis 29. Mai 2018 einzustellen.

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(Quelle: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Baden-Württemberg e.V., http://paritaet-bw.de)

Inklusion schafft Mehrwert für Unternehmen: Das zeigt der Inklusionspreis für die Wirtschaft, der jetzt in Berlin zum sechsten Mal verliehen wurde.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Teste deine Stadt auf Barrierefreiheit und gewinne mit etwas Glück ein Wochenende in der Hauptstadt.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

55 cm oder 76 cm? Die Rede ist von der "richtigen" Bahnsteighöhe, damit Reisende bequem stufenlos in bzw. aus dem Zug steigen können. Die Deutsche Bahn AG will eine Bahnsteighöhe von 76 cm verbindlich einführen (ideal für die Fernzüge ICE) – doch die meisten Bahnsteige werden auf 55 cm erhöht (ideal für die Regionalzüge und S-Bahnen). Anfang April 2018 hat das Landesverkehrsministerium nun ein Bahnsteigkonzept vorgelegt, das sog. "Hybrid-Bahnsteige" vorsieht. Darunter versteht man Bahnsteige mit unterschiedlichen Höhen. Damit könne man schneller flächendeckend Barrierefreiheit herstellen.
Das Konzept und weitere Infos finden Sie dazu unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsministerium-stellt-konzept-fuer-bahnsteighoehen-vor/Die Verkehrsministerkonferenz hatte sich am 19./20. April 2018 in Nürnberg ebenfalls mit dem Thema befasst und entsprechende Vorschläge für eine Gesetzesänderung beschlossen. Diese finden Sie in den Beschlüssen zu TOP 5.6 unter https://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/18-04-19-20-vmk/18-04-19-20-beschluss.pdf?__blob=publicationFile&v=2

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Forschen, staunen, selber ausprobieren: In der inklusiven Lernwerkstatt der AWO-Kita "Villa Kunterbunt" in Berlin können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielerisch die Welt entdecken.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Der Flyer informiert über die Aufgaben der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Leichter Sprache.
Publikation jetzt anschauen: Klick

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Mit der Sonne erwacht auch wieder die Lust, auf Tour zugehen. Zufällig entdeckten wir diese Woche den blog mit Mutmachgeschichten aus dem Campingalltag mit Behinderung. Lesen Sie selbst unter https://de.camperstyle.net/campingalltag-kind-behinderung/


(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim Schwimm-Club Wiking in Herne trainieren Schwimm-Fans mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammen – und haben jede Menge Spaß dabei.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Fachverbände auf Bundesebene fordern von der großen Koalition mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. Insbesondere machen sie deutlich, dass bei der Weiterentwicklung der Hilfen – ob beim Wohnen, der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe oder bei der Arbeit – bei Menschen mit einem hohen Hilfebedarf in einer inklusiven Gesellschaft nicht ausgegrenzt werden. Die Pressemitteilung finden Sie unter http://www.diefachverbaende.de/files/stellungnahmen/2018-03-22_Statement-Fachverbaende-KoalitionsvertragoAE.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Gesundheit beginnt im Mund. Doch für viele Menschen mit schweren Behinderungen ist das Thema Zahngesundheit schwerer zu handhaben als für Menschen ohne Behinderungen. Klinische Untersuchungen zeigen, dass deren Mund- und Zahngesundheit deutlich schlechter ist als sonst in der Bevölkerung. Deshalb wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Mund- und Zahngesundheit zu verbessern. In unserem komplett überarbeiteten Wegweiser finden Sie Tipps rund um das richtige Zähne putzen – auch in Leichter Sprache - , Tipps für den Zahnarztbesuch sowie jede Menge Literatur- und Linktipps. Die DAK hat uns dabei finanziell unterstützt. Den 20 Seiten starken Wegweiser gibt es als (barrierefreie) pdf sowie gedruckt. Wir versenden den Wegweiser gegen Portoersatz (frankierter Rückumschlag DIN A 4 mit 1,45 Euro).
Online finden Sie den Wegweiser unter https://lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Bro_Koffer_Zahnbuersten_Jan2018_WEB.pdf sowie die barrierefreie Version unter https://lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Ein-Koffer-voller-Zahnbuersten_barrierefrei.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim People's Theater Offenbach stehen Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne – und merken schnell: Es gibt ganz viel, was sie verbindet.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf – Zeit auch für dich, wieder aktiv zu werden! Wenn du noch auf der Suche nach einem passenden Ehrenamt bist, findest du in unserer Freiwilligendatenbank garantiert ein Angebot in deiner Nähe. Gleich ausprobieren!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Zu Beginn der Osterferien erreichte uns eine Anfrage der "Stuttgarter Zeitung", was denn unsere Meinung zu den geplanten Emojis ist. Apple will diese ggf. in 2019 einführen als Beitrag zur Inklusion. Vom Blindenhund bis zur Prothese werden dargestellt und sollen Nachrichten, die mit dem Smartphone versandt werden, bebildern. Wir haben bei uns im Krokodil Menschen mit und ohne Behinderung gefragt – und waren nicht wirklich davon überzeugt. Was meinen Sie? In der Online-Ausgabe der "Stuttgarter Zeitung" finden Sie die Emojis und unsere Aussagen.
Lesen Sie selbst unter https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.apple-neue-emojis-kommen-bei-menschen-mit-behinderung-nicht-gut-an.b7e3e102-5191-45be-84e0-d8cf83655249.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wie inklusiv ist für Sie Inklusion oder wie wirklich ist Ihre Wirklichkeit? Mit dieser Frage machen die Veranstalter des 4. Handicap im Film Festival Karlsruhe – unsere Mitgliedsorganisation IL-KA gGmbH und die Kinemathek Karlsruhe – aufmerksam. Die ausgesuchten Filme des diesjährigen Festivals bieten erneut die Gelegenheit, sich auf die Wirklichkeit anderer und auf die eigene einzulassen. Zu sehen gibt es u.a. "Sandmännchen","Shot in the dark", "Uwe geht zu Fuß" und weitere.
Das gesamte Programm, Spielzeiten und mehr finden Sie unter https://kinemathek-karlsruhe.de/programm-rubrik-info.php?id=1276

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wie möchte ich wohnen? Diese Frage ist für Menschen mit geistiger Behinderung oft eine Herausforderung. Die "Wohn-Meisterei" der Lebenshilfe Dresden unterstützt sie dabei, Antworten und passgenaue Lösungen zu finden.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Im Café BalanDeli in München ist das Team so vielfältig wie die leckeren Gerichte auf den Tellern – denn Mitarbeiter mit und ohne Behinderung arbeiten hier ganz selbstverständlich zusammen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Kälte und Schneetreiben herrschte am Frühlingsanfang, der heuer auf den Weltglückstag fiel. Und glückliche Gesichter gab es zuhauf bei der Eröffnung der ersten "Toiletten für alle" im Landkreis Esslingen. In der Stadt Esslingen wurde am Bahnhofsplatz eine vorhandene Rollstuhltoilette erweitert. Und wenige Querstraßen entfernt wurde im Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement eine weitere "Toilette für alle" geschaffen. Beide Standorte ergänzen sich daher wunderbar. Lesen Sie selbst unter http://www.toiletten-fuer-alle-bw.de/pressemitteilungen.php. Auch die Stuttgarter Zeitung berichtete unter https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.esslingen-ist-vorreiter-unbeschwerte-mobilitaet-fuer-schwerstbehinderte.72002c04-21b0-4d75-89ef-83ace30bdb0d.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Für Menschen mit Behinderung gibt es immer noch viele Barrieren in der Arbeitswelt – in Dresden helfen jetzt Inklusionsmanager, diese zu überwinden.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

60 Jahre Contergan: ein pharmazeutisches Desaster, ein juristisches Trauerspiel. Das ist das eine. Die konkreten Lebensgeschichten dahinter sind das andere. Die Lebensgeschichte von Stefanie Ritzmann ist eine ganz besondere. "Weglaufen? Geht nicht!" ist ein Mutmachbuch für Menschen mit und ohne Behinderung. Vor kurzem war die Powerfrau zu Gast in der SWR Landesschau Baden-Württemberg und stellte dort ihre Lebensgeschichte, die zwischen zwei Buchdeckel passt, vor. Das Buch ist erschienen im Verlag Klöpfer & Meyer.
Mehr dazu finden Sie unter http://www.kloepfer-meyer.de/Buecher/454/Weglaufen-Geht-nicht.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Kernfrage "wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?" steht im Mittelpunkt des Pilotprojektes "Inklusive Quartiere" des Städtetags Baden-Württemberg. Erkenntnisse und kommunale Beispiele aus der Praxis für die Praxis wurden gesammelt und in einer Broschüre sowie im Internet veröffentlicht. Auf einer extra Projektseite werden zudem viele weitere Fragen rund um das Thema beantwortet.
Klicken Sie rein unter http://www.inklusive-quartiere.de/willkommen

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Du wolltest schon immer spielerisch Interessantes über Gebärdensprache lernen? Dann schau doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Es bewegt sich was …. nachdem die Landesregierung des Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg am 28. Februar 2018 in den Landtag eingebracht hatte, folgt nun die Beratung im Sozialausschuss. Die vielen Gespräche der letzten Woche hat dazu geführt, dass es nun eine öffentliche Beratung gibt, bei der die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner angehört wird. Dieser Punkt steht auf TOP 1 der Tagesordnung am 15. März 2018 und beginnt um 14 Uhr. Es ist sicher viele Menschen mit Behinderungen und deren Familien spannend, die Debatte live zu verfolgen. Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich bitte direkt beim Landtag an.
Mehr dazu unter https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/tagesordnungen/2018/2018-03-15_SozA.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Das Team des "Inklusionsmanagement Arbeit" der Lebenshilfe Dresden begleitet und coacht Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in Ausbildung oder Anstellung. Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt mit 237.600 Euro.

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Auf dem YouTube-Kanal der Aktion Mensch gibt es Wissenwertes, Witziges und wahnsinng tolle Menschen mit und ohne Behinderrung zu sehen. Schau doch mal rein!

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