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Ihrem Informations- und Dienstleistungsportal der Reha-Südwest für Menschen mit und ohne Behinderung. Wir möchten Sie informieren und unterhalten, bewegen und begeistern und so einen lebendigen Austausch organisieren.
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Der Naturpark Schönbuch ist der älteste Naturpark im Land. Natur für alle zugänglich machen, dieses Ziel hat sich der Naturpark auf die Fahnen geschrieben. In Folge es Projekts mit der Hochschule Rottenburg (an dem wir auch aktiv beteiligt waren) gibt es nun eine Broschüre mit barrierefreien Wegen im Naturpark. Diese wurden gemeinsam mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in der Praxis getestet und im Anschluss beschrieben. 13 Wege wurden auf diese Weise beschrieben. Die Tourentipps finden Sie unter https://naturpark-schoenbuch.de/fileadmin/PDF/Broschueren/Broschuere_Barrierefrei_-_INTERNET_150_dpi.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Arbeitgeber können sich bis zum 31. Oktober bewerben - mit vorbildlichen Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Neue Wege des Miteinanders beschreiten. Unter diesem Motto legt das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg dieses Jahr erneut das Förderprogramm "Impulse Inklusion" auf. Insgesamt stehen 350.000 Euro für inklusive Projekte bereit. Die Projekte müssen im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt werden. Erwartet werden einen Eigenanteil von 10 Prozent. Der Förderhöchstbetrag pro Projekt liegt bei 18.000 Euro. Bewerbungen müssen bis zum 2. November 2018 abgegeben werden. Den Förderaufruf, auch in Leichter Sprache, und den Bewerbungsbogen sowie weitere Infos finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/menschen-mit-behinderungen/foerderprogramme/projektfoerderung-impulse-inklusion/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Viele lächelnde Menschen trafen sich vergangenen Samstag bei der (barrierefreien) Sternwarte Zollern-Alb in Rosenfeld-Brittheim, um mit einer gemeinsamen Wanderung den berollbaren 'Panoramaweg Brittheim' zu eröffnen. Dabei handelt es sich um einen von elf Wanderwegen, die im Zollernalbkreis mit dem Rollstuhl machbar sind. Über ein Jahr hat auf Initiative der Kommunalen Gesundheitskonferenz Menschen mit und ohne Rollstuhl nach berollbaren Wanderwegen gesucht und diese ausprobiert. Das Ergebnis ist nun in einer Broschüre bzw. im Internet veröffentlicht. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen des Förderaufrufes 'Impulse Inklusion'. Unser Landesverband hatte das Projekt fachlich begleitet – und so freuen wir uns mit den Älblern, dass das Heft rechtzeitig zum Beginn des Wanderherbstes vorliegt."
Mehr dazu unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c1-0.php
Die einzelnen Touren finden Sie unter http://www.zollernalb.com/Media/Wandern/Wandern-wie-die-Andern

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Gemeinsamer Spaß von Kindern mit und ohne Behinderung, das ist das Ziel des SV Teutonia Überruhr. Die beiden inklusiven Fußballmannschaften des Vereins zeigen: Sport und Inklusion passen perfekt zusammen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Quidditsch, Rugby oder Staffellauf: Bei den ersten Kölner Inklusionsspielen des Netzwerks "Sportive Kids" standen Spaß und Freude am Ausprobieren an erster Stelle.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Lange bevor der Bundestag das Bundesteilhabegesetz beschlossen hat, haben die Behindertenselbsthilfeverbände sich gegen die in § 99 BTHG gefundene Formulierung gewehrt. Es geht dabei um die Frage, wie stark muss jemand behindert sein, um zukünftig Leistungen der Eingliederungshilfe zu erhalten. Heute gilt – noch – der Begriff der "wesentlichen Behinderung". Dieser sollte abgelöst werden, durch die Formulierung, dass jemand in 5 von 9 Handlungsfeldern einen Hilfebedarf hat. Damit wäre eine Vielzahl von Menschen mit Behinderungen, die nur in wenigen Handlungsfeldern einen (hohen) Hilfebedarf haben, künftig von Leistungen ausgeschlossen worden. Jetzt liegt ein Abschlussbericht vor, der im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales diese Frage untersucht hat. Das Ergebnis ist – für uns – eindeutig und wenig überraschend: die derzeit im BTHG verankerte Formulierung kann nicht funktionieren. Das Ministerium hat daher angekündigt, ein neues Beteiligungsverfahren zu starten, um das Gesetz an dieser Stelle zu ändern. Den kompletten Abschlussbericht finden Sie unter http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/045/1904500.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Junge Experten erklären, wie Inklusion im Alltag aussieht – und werden dabei zu großen Vorbildern. Denn sie beweisen, dass eine vielfältige Gesellschaft schon heute selbstverständlich ist.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Haben Menschen mit Behinderungen im Eingangs- bzw. Berufsbildungsbereich einer WfbM einen Anspruch auf Grundsicherung? Anspruch auf Grundsicherung hat, wer dauerhaft voll erwerbsgemindert ist. Durch eine Rechtsänderung, die zum 1. Juli 2017 in Kraft trat, wurde darüber immer häufiger gestritten, ob man dies am Beginn in das Arbeitsleben bereits festlegen kann – und Anträge auf Grundsicherung abgelehnt. Inzwischen liegen bereits Urteile von vier Sozialgerichten vor, die den betroffenen Menschen mit Behinderung Grundsicherung zusprachen. Diese Entscheidungen bekräftigen unsere Auffassung, dass ablehnende Bescheide rechtswidrig sind. Unser Bundesverband bvkm hat aufgrund der vorliegenden Urteile sein Merkblatt aktualisiert. Dort finden Sie einen Musterwiderspruch, den Sie für Ihre Situation als Basis für einen Widerspruch nutzen können.
Lesen Sie selbst unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Musterwiderspruch_Eingangs-und-Berufsbildungsbereich_September-2018.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Kaum sind die Sommerferien zu Ende haben auch wir Anfragen von Familien erhalten, die Probleme haben, da der Arzt ihren behinderten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen einen Elektro-Rollstuhl verordnet hat. Einige Krankenkassen fordern ein TÜV-Gutachten, um festzustellen, ob eine Fahrtauglichkeit gegeben ist. Das Sozialgericht Marburg hat mit Bescheid vom 14.11.2017 (Az. S 6 KR 127/16) ausgeführt, dass das TÜV-Gutachten zur Prüfung der Fahrtauglichkeit eines Elektrorollstuhl-Fahrers nicht verwertbar sei. Dies sehen wir ähnlich, denn viele unserer Mitglieder sind auch mit ihrem E-Rolli sozusagen als 'Fußgänger' unterwegs. Unser Bundesverband bvkm hat aufgrund des Marburger Urteils seine Argumentationshilfe aktualisiert. Sie finden diese unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Argumentationshilfe-gegen-die-T%C3%9CV-Pr%C3%BCfung_2018.pdf
Schreiben Sie uns, wenn Sie ähnliche Probleme derzeit haben. Wir helfen Ihnen gerne weiter!"

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Menschen mit Behinderung erzählen uns von ihren witzigsten Erlebnissen mit Kindern. So wie Dagmar, die immer wieder feststellt, dass Kinder nicht nur neugierig, sondern auch sehr hilfsbereit sind.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Zum Ende der Sommerferien 2018 hat die Bertelsmann-Stiftung erneut eine Studie zur schulischen Inklusion veröffentlicht. Der Pressemitteilung entnehmen wir, dass die Chance auf Inklusion sowohl vom Wohnort als auch vom Förderbedarf abhängig ist. Für Schüler mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung habe sich zwischen 2008 und 2018 wenig verändert. Mehr dazu unter https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/september/mehr-inklusion-von-schuelern-mit-lernhandicaps/
In Baden-Württemberg stehen drei Organisationsformen gleichwertig nebeneinander: inklusive Bildungsangebote an allgemeinen Schulen, kooperative Organisationsformen und die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Darauf weist das Kultusministerium Baden-Württemberg in seiner Stellungnahme zur Bertelsmann-Studie hin. Die komplette Stellungnahme finden Sie unter https://www.km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/03_09_2018++Stellungnahme+Bertelsmann+Inklusion/?LISTPAGE=131491
Für uns ist klar, dass Inklusion nur gelingen kann, wenn ausreichend personelle, sächliche und räumliche Ressourcen bereit stehen. Lehrermangel und wie man ihn rasch beseitigen kann, wird aktuell viel diskutiert. Wie sieht es in Ihrer Klasse, an Ihrer Schule aus? Inwieweit ist der Unterricht für Ihr Kind mit Behinderung gesichert? Schreiben Sie uns!"

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In der Hamburger Kita Mäuseburg wird jedes Kind so angenommen wie es ist – unabhängig von körperlicher oder geistiger Leistungsfähigkeit. Lerne das Projekt kennen!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt seit August 2018 wieder Zuschüsse für altersgerechtes Umbauen bzw. der Reduzierung von Barrieren in der eigenen Wohnung. Alle Details dazu finden Sie unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/
Unser Tipp: wenn Sie eine entsprechende Umbaumaßnahme planen, beantragen Sie den Zuschuss am besten noch heute. Wer lange wartet, kann leer ausgehen, weil die Mittel bereits weg sind.

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"In den Sommerferien erschien unser Infomagazin 'rolli-aktiv'. Im Mittelpunkt steht dabei die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und der Aufbau von Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen. Wenn Sie sich intensiver für die Arbeit unseres Verbandes interessieren, dann klicken Sie rein und informieren sich gewohnt kurz und knapp über die Themen, die uns aktuell bewegen.
https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Rolli42_2018_web.pdf
Kompakt zusammengefasst haben wir auch alle aktuellen Entwicklungen in unserem Projekt 'Toiletten für alle' in Baden-Württemberg. Lesen Sie selbst unter https://www.toiletten-fuer-alle-bw.de/pdf/Info_2018_08.pdf."

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Möchtest du Teil unserer Mission Zukunft sein und dein Wissen über Inklusion testen? Dann mach mit bei unserem Quiz und gewinne eine Reise ins Hamburger Planetarium!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Wenn Kinder auf Menschen mit Behinderung treffen, kommt es manchmal zu amüsanten Gesprächen. So wie bei Kübra, die im Kindergarten auch schon mal nach ihren Schlafgewohnheiten gefragt wird.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Am 25. und 26. August 2018 öffnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seine Pforten. Auf dem Programm stehen Informationen, Debatten, Musik sowie Aktionen für Kinder.

Flyer zum Tag der offenen Tür 2018

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Leichte Sprache wird immer wichtiger – auch in Sachen Literatur. Das Projekt "Lesespaß für alle" setzt sich für eine vielfältige Buchwelt ein und weckt die Freude am Lesen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Schnell, akrobatisch und inklusiv – beim Rollstuhlbasketball sind alle Sportler mit Leidenschaft dabei. Übrigens: Kommende Woche startet die WM in Hamburg!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Inklusion von Menschen mit Behinderungen schafft Mehrwert für Unternehmen – das wollen die initiierenden Organisationen des Inklusionspreises für die Wirtschaft zeigen.

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(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Mobilität ist Basis für Teilhabe. Wertvolle Informationen für Menschen mit Behinderungen rund um Auto & Führerschein, öffentliche Verkehrsmittel, barrierefreies Reisen, Unterstützung & Beratung sind in dem 84-Seiten umfassenden neuen Ratgeber des ADAC übersichtlich zusammengefasst.

Sie finden diesen unter https://www.adac.de/-/media/pdf/dko/adac_selbstbestimmt-unterwegs.pdf?la=de-de&hash=E2A7B8119E47DFC889A2481B87B1E263EADC7C0E

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Menschen mit und ohne Behinderung, die im Metallbau ganz selbstverständlich zusammenarbeiten – genau das macht unser Förderprojekt "Chiemgau Maßarbeit" möglich.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Wir alle, die wir regelmäßig oder unregelmäßig mit der Bahn unterwegs sind, können Lieder singen über Pleiten, Pech und Pannen. Unerreichbare Bahnsteige, Züge und mehr. Der Deutsche Behindertenrat fordert – erneut – mehr Fahrgastrechte für Menschen mit Behinderungen im Bahnverkehr. Wichtig ist, dass endlich auch mobilitätseingeschränkte Menschen spontaner verreisen können. Diesen Forderungen können wir uns nur anschließen."
Lesen Sie selbst unter http://www.deutscher-behindertenrat.de/ID219341

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Es ist derzeit außergewöhnlich heiß und sonnig. Das Gesundheitsministerium Baden -Württemberg hat daher Tipps zum richtigen Umgang mit der hochsommerlichen Hitze zusammengestellt. Das Wichtigste: ganz viel Wasser trinken und die Mittagssonne meiden.
Mehr dazu unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/gesundheitsminister-warnt-vor-risiken-durch-hochsommerliche-temperaturen-und-ruft-zu-schutzmassnahme/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Dank des besonderen Engagements der kommunalen Inklusionsbeauftragten Irina Richter präsentiert sich die Stadt Heilbronn nun auch in Gebärdensprachvideos. Schritt für Schritt sollen die einzelnen Unterseiten "übersetzt" werden. Ein toller Beitrag auf dem Weg zu einer barrierefreien und inklusiven Stadt.
Sehen Sie selbst unter https://www.heilbronn.de/familie-gesellschaft/barrierefreiheit-inklusion/gebaerdensprachvideos.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Unsere Vlogger Kübra und Leeroy fordern sich bei einer 'Dreistigkeits'-Challenge heraus. Einen Tag lang machen sie Köln unsicher und sprechen ahnungslose Passanten an."

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Bildungsarbeit für erwachsene Menschen mit Behinderung braucht Impulse und Ideen. Der gemeinsam von der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung sowie dem Bundesverband bvkm ausgelobte Wettbewerb will gute Konzepte der Bildungspraxis ausfindig machen. Ganz besonderes Interesse besteht darin, Menschen mit komplexen Behinderungen in der Erwachsenenbildung zu erreichen. Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2018.
Weitere Informationen finden Sie unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/Infos-zum-Wettbewerb.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 26. Juni 2018 seinen umfangreichen Abschlussbericht  zur Testqualität der nichtinvasiven Bluttests auf Trisomie 21 veröffentlicht. Der Auftrag wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erteilt. Das Institut kommt zu dem Ergebnis, dass der Bluttest zuverlässig Trisomie 21 bestimmen kann – aber andererseits doch eine Rechnung mit vielen Unbekannten besteht. Kritisch äußert sich das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik und fordert keine Ausweitung der selektiven Pränataldiagnostik. Vielmehr müsse endlich eine breite gesellschaftliche Debatte unter Einbeziehung aller Beteiligten – einschl. der Menschen mit Behinderungen – über Sinn und Zweck der Untersuchungen geführt werden. Zugegeben, es ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Facetten, aber es geht dabei auch um das Recht auf Leben  - und da sind wir alle gefragt. Den Abschlussbericht und weitere Infos finden Sie beim IQWiG unter https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2018/nicht-invasive-praenataldiagnostik-kann-trisomie-21-zuverlaessig-bestimmen.9472.html
Auch das Diakonische Werk Württemberg fordert eine gesellschaftliche Debatte. Mehr dazu unter https://www.diakonie-wuerttemberg.de/nachrichten/pressemitteilungen/2018/06072018-testergebnis-zum-genetischen-bluttest-muss-zur-debatte-fuehren/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Programmieren für alle: Das macht unser Projekt der Woche möglich. Bei "Code your Life" lernen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung die Welt der Informatik kennen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Fast täglich melden die Zeitungen, dass die Bundesregierung die Pflege stärken und bessere Rahmenbedingungen für die Pflege in Kliniken und Pflegeheimen geschaffen werden. Das Anliegen unterstützen wir – und doch sehen wir mit Sorge, dass Menschen mit Behinderungen im Alltag auf die Unterstützung und Begleitung durch gut ausgebildete Assistenten angewiesen sind. Unser Bundesverband bvkm hat jetzt in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Pflege-Personal-Stärkungsgesetzes appelliert, die Heilerziehungspflege nicht zu vergessen. Diesem Appell schließen wir uns an.
Sie finden die Stellungnahme des bvkm unter https://bvkm.de/wp-content/uploads/bvkm_Stellungnahme-zum-Pflegepersonal-St%C3%A4rkungs-Gesetz_RefE.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese startete am 11. Juli 2018 in Essen die "InitiativeSozialraumInklusiv - ISI".

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Direkt fragen und drauflosreden – typisch Kinder. Wenn Beleidigungen fallen, muss das aber keiner einfach hinnehmen. Das beweist Erwin, der auf "Du Krüppel" prompt reagiert.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Göppinger Kreisbehindertenbeauftragte lädt am 20. September 2018 nach Göppingen zum 1. Fachtag "Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen" ein. Damit greift sie ein relevantes Thema auf, denn Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind sehr häufig von Gewalt betroffen. Fast doppelt so häufig wie nicht behinderte Frauen erfahren Frauen mit Behinderungen körperliche und psychische Gewalt im Erwachsenenalter oder bereits in ihrer Kindheit. Das geht aus der Studie "Lebenssituationen und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland" sehr deutlich hervor. Unser Landesverband beteiligt sich mit einem Impulsvortag an dem Fachtag.
Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter https://www.landkreis-goeppingen.de/site/LRA-GP-Internet/get/documents/lra-gp/dictionaries/doc/Veran/20180703/fachtaggewaltgegenbehindertefrauenundmaedchen_abba.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Spielen ohne Barrieren: Das macht die Initiative "Stück zum Glück" Kindern mit und ohne Behinderung möglich. Jetzt wurde der erste inklusive Spielplatz in Köln eröffnet – das unterstützen wir.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Wind, Wellen und viel Sonne: Am Chiemsee haben Kinder mit und ohne Behinderung Spaß am Segeln. Unser Förderprojekt der Woche macht das inklusive Erlebnis möglich.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Soll der "Schwerbehindertenausweis" umbenannt werden in "Teilhabeausweis"? Die Meinungen reichen von "unbedingt" bis "ist mir egal". Viele, die wir spontan befragt haben, meinten, dass ihnen viel wichtiger sei, unbehindert am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können und forderten mehr Barrierefreiheit und weniger Bürokratie. Gleichwohl gilt auch, dass durch Sprache eine Haltung transportiert wird. In vier Bundesländern gibt es inzwischen Ausweishüllen mit der Aufschrift "Teilhabeausweis" oder "Schwer-in-Ordnung-Ausweis", in denen der Schwerbehindertenausweis Platz findet. Am Mittwoch hat der Sozialausschuss des Bundestages den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion, den Schwerbehindertenausweis umzubenennen (BT-Drs. 19/1836), mit großer Mehrheit abgelehnt.
Mehr dazu unter https://www.bundestag.de/hib#url=L3ByZXNzZS9oaWIvMjAxOF8wNi8tLzU2MjA4MA==&mod=mod454590

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Unter dem Motto "Eine für Alle" nahmen am 14. und 15. Juni rund 500 Beraterinnen und Berater von örtlichen Beratungs­angeboten an der ersten Fachtagung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung" (EUTB) teil.
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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Für alle, die sich für eine inklusive Kinder- und Jugendarbeit engagieren, haben wir heute einen besonderen Sachbuchtipp bereit. In dem Buch "Ich so – Du so" (ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendbuchpreis!) geht es um Vielfalt und die Frage, aber was ist denn normal? Aus dem Klappentext: "In diesem Buch geht es genau darum: Bilder, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders. Ich so, Du so – gut so!"
ISBN 978-3-407-82316-8 – mehr Infos unter https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/34918-ich_so_du_so.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Herzstück" des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung. Unser Landesverband steckt derzeit mittendrin im Aufbau von EUTB-Beratung in Freiburg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mössingen, Stuttgart, Süßen und Weingarten. Wir werden unsere neuen Beratungsangebote Ihnen Zug um Zug vorstellen. Heute wollen wir Sie mit dem Kurzfilm auf das neue Angebot einstimmen.
Den Kurzfilm finden Sie unter https://www.teilhabeberatung.de/node/1701

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim Segeln verwirklichen sich Menschen mit und ohne Behinderung ihren Traum vom Fliegen. Unser Förderprojekt der Woche sorgt für Barrierefreiheit über den Wolken.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Ländle (und anderswo) erfolgt Schritt für Schritt – mal kleine, mal größere. Das Bundesteilhabegesetz gibt die Zielrichtung vor, die in den Bundesländern auf die jeweiligen Anforderungen umgesetzt werden muss. Im Zuge der Landesgesetzgebung hat der Landtag die Landesregierung aufgefordert, bis zum 31. Mai 2018 über den Stand der Umsetzung zu berichten. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: es gibt noch keine Einigung über ein Instrument zur Ermittlung des individuellen Hilfebedarfes und auch die Arbeiten an Landesrahmenverträgen für die einzelnen Leistungen der Eingliederungshilfe sind noch nicht abgeschlossen.
Wesentlich detaillierter ist der Bericht der Landesregierung, den Sie nachlesen können unter https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4191_D.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserer Videoreihe "Frag mich doch" stellt Kübra direkte Fragen. Diesmal spricht sie mit Erwin Aljukic und fragt: Warum gibt es in Deutschland kaum Schauspieler mit Behinderung?

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

"Beim Stöbern fanden wir dieses Buch, das toll in die Sommerzeit passt, in der doch so viele Menschen mit und ohne Behinderung verreisen. Aus dem Inhalt: 'In diesem Buch erzählt Herr Anders von seinen Reisen. Herr Anders ist ein Bär mit einem kurzen linken Arm, der von seinen Reisen viele Geschichten und Bilder mitgebracht hat. Er zog zu uns aus einer Welt, in der vieles anders ist als bei uns. Unterwegs hat er bei seinen Reisen unterschiedliche Menschen getroffen, Kinder und Erwachsene, mit denen er so manches Abenteuer bestanden hat. Einige wurden sogar seine Freund.' Das Buch kostet 12,80 Euro (ISBN 978-3-9814104-5-7)."
Mehr dazu unter https://dysmelie.jimdo.com/shop/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Am Mittwoch hat der Landtag mehrheitlich dem Gesetzentwurf der Landesregierung zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Der Wahlrechtsausschluss für Menschen mit Behinderungen, die "in allen Angelegenheiten" einen gesetzlichen Betreuer haben, bleibt – vorerst. Im Prinzip ist man sich im Landtag zwar einig, dass man dies vor der Kommunalwahl 2019 ändern will. Doch die Regierungsfraktionen von Grünen und CDU haben sich darauf verständigt, erst eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten. Diese soll im Herbst 2018 fallen. Zeit bleibe dann noch genug, die Gesetze zu ändern. Die Gesetzesänderung müsse spätestens 35 Tage vor der Wahl in Kraft treten. In den Ausschussberatungen hatten SPD und FDP/DVP bereits jetzt für die Abschaffung des Wahlrechtsausschlusses gestimmt.
Das Thema nochmals kompakt zusammengefasst unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c0-0.php

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Pfingstferien sind gerade vorbei, die Sommerferien sind fast schon in greifbarer Nähe: Eine gute Gelegenheit, auf die Vorteile des Landesfamilienpasses 2018 hinzuweisen. Mit ihm können Familien mit behinderten Kindern beliebte Ausflugsziele kostenlos oder vergünstigt besuchen. Den Landesfamilienpass gibt es bei der Wohnortgemeinde. Mit dabei sind u.a. Porsche-Museum, Staatliche Schlösser und Gärten, Freizeitpark Tripsdrill.
Mehr Infos unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesfamilienpass-2018-ab-sofort-erhaeltlich/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe." Beim Angebot der "Pausentaste" stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, die sich um ihre Familie kümmern. Das können Geschwister behinderter Kinder sein, Kinder krebskranker Eltern oder, oder, oder. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will den Kindern und Jugendlichen Tipps gehen, um stark für den Alltag zu sein und zu bleiben.
Unser Tipp: Drücken Sie die "Pausentaste" unter http://www.pausentaste.de/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim People's Theater in Offenbach stehen Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne. Wir waren bei der Probe dabei.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Auf den 6. Kulturtagen der Gehörlosen Menschen in Potsdam stellte Herr Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg die Schwerpunkte der Politik für Menschen mit Behinderung in der laufenden Legislaturperiode vor.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

In knapp zwei Wochen beginnt sie, die Fußball-Weltmeisterschaft (übrigens hatte die FIFA, der internationale Fußballverband, vor 90 Jahren, am 28.05.1928, beschlossen, eine unabhängige Fußball-WM durchzuführen. Der Grund war simpel: bei den Olympischen Spielen waren Profi-Sportler ausgeschlossen ...) . Und ganz aktuell gibt es die Namen von "Jogis Jungs" nun auch in Gebärden. Ab Montag ist das Poster gedruckt verfügbar, doch bereits heute gibt es dieses als pdf. Erarbeitet haben das aktuelle Poster die Redakteure der Schülerzeitung "Mühlenzeitung" aus der Haslachmühle, dem SBBZ der Zieglerschen im oberschwäbischen Horgenzell – in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch, dem Deutschen Fußballbund und dem Dachverband DEAF Fanclubs e.V.
Mehr dazu unter https://www.aktion-mensch.de/inklusion/bildung/bestellservice/materialsuche/detail?id=119&ref=start

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Emma ist da!": Wenn die Therapiehündin Emma in den Kindergarten Pusteblume kommt, freuen sich alle. Lerne sie jetzt im Video kennen!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Nach unserer Berichterstattung im lvkm-Newsletter 18/2018 über die Landtagsdebatte zum "Inklusiven Wahlrecht" erreichten uns einige Rückmeldungen. Das Thema ist in der Landespolitik angekommen. Im Gesetzentwurf zur Änderung kommunalwahlrechtlicher Vorschriften ist ein "Inklusives Wahlrecht" noch nicht enthalten. Abwarten wolle man die für Herbst 2018 zu erwartende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, um verfassungsrechtliche Fragen in der Landesgesetzgebung berücksichtigen zu können. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Abgeordneten Uli Sckerl und Thomas Poreski (GRÜNE) versprechend diese, dass die Landesregierung rechtzeitig vor den Kommunalwahlen im Mai 2019 die Vorschriften ändert, damit alle Menschen mit Behinderungen ein Wahlrecht haben.
Mehr dazu unter https://www.gruene-landtag-bw.de/metanav/presse/aktuelles/menschen-mit-behinderung-koennen-bei-den-kommunalwahlen-im-mai-2019-waehlen/?L=0

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Das ist eine bunte Vielfalt hier – und jeder lernt von jedem": In unserem Förderprojekt im Allgäu stehen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Anfang Dezember 2017 fanden die Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Berlin statt. Im Mittelpunkt stand dabei die UN-Behindertenrechtskonvention und deren Umsetzung in den Alltag. Es ging um Barrierefreiheit, Leichte Sprache, Selbsthilfe, Persönlichkeitsrechte, Bildung, Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderungen sowie die Leistungserbringung im Wandel der Zeit. In der Dokumentation sind nun alle Reden, Workshops und Talkrunden zusammengefasst. Außerdem gibt es kurze Zusammenfassung als Film. Weitere Informationen unter https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/Leuchttuerme/Kongresse/Inklusionstage_2017/Dokumentation/Doku.html?nn=10189972

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Anfang Mai hat der Landtag von Baden-Württemberg erstmals ein Gesetz über Änderungen in den kommunalwahlrechtlichen Vorschriften beraten. Am Mittwochnachmittag folgte die Beratung im zuständigen Innenausschuss. Die SPD-Landtagsfraktion brachte einen Änderungsantrag ein und forderte, den Wahlrechts-Ausschluss von Menschen mit Behinderungen, für die eine gesetzliche Betreuung "in allen Angelegenheiten" besteht, umgehend zu beenden. Dieser Antrag fand im Ausschuss keine Mehrheit. Gleichwohl haben GRÜNE und CDU erklärt, noch vor der Kommunalwahl im Jahr 2019 eine Regelung zu schaffen. Unser Landesverband hatte sich vor kurzem mit einem Schreiben an Innenminister Strobl gewandt und ein "inklusives Wahlrecht" bei den Wahlen zum Gemeinderat, Kreistag, Verband Region Stuttgart sowie zum Landtag gefordert.
Die Pressemitteilung des Landtags finden Sie unter https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2018/mai/582018.html
Die Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion finden Sie unter https://www.spd-landtag-bw.de/gruen-schwarz-lehnt-spd-antrag-zum-wahlrecht-fuer-alle-menschen-mit-behinderungen-ab/ (die Drucksache 16/3922 mit den Antworten der Landesregierung ist noch nicht online).
Die Pressemitteilung der Landesbehindertenbeauftragten finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-kommunalwahlrechtes-im-innenausschuss-des-landtages/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Befragung zur Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen startet.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Damit der Start in die Schule für alle Kinder zum guten Erlebnis wird, unterstützen Schulstart-Helfer Kinder bei der Umstellung in die Grundschule.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm "Ziemlich beste Freunde" gibt es bei Filmschaffenden die Bereitschaft, Filme über das Leben mit Behinderung auf die Leinwand zu bringen. Neu im Kino ist jetzt "Draußen in meinem Kopf", in dem der querschnittsgelähmte Samuel Koch die Hauptrolle spielt. Aus dem Inhalt: "Christoph beginnt sein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim als persönlicher Betreuer des 28-jährigen Sven. Der schwerkranke junge Mann leidet an Muskeldystrophie, das Pflegezimmer ist sein Mikrokosmos, den er seit Jahren souverän lenkt. Svens Humor wirkt fremdartig und bedrohlich, was auch Christoph sofort zu spüren bekommt. Aber nach der ersten 'Willkommenskrise' lässt Sven Christoph allmählich in seine Welt hinein. Er beginnt sich zu öffnen, und die beiden jungen Männer freunden sich immer mehr an. Echte Nähe und Vertrautheit entstehen, sodass Sven Christoph seinen innigsten Wunsch anvertraut."
Mehr Infos rund um den Film finden Sie unter http://in-meinem-kopf.de/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Unser Bundesverband hat seinen bewährten Ratgeber 'Vererben zugunsten behinderter Menschen' überarbeitet. Darin wird u.a. die Inhalte eines sog. 'Behindertentestaments' erklärt und warum ein solches im Einzelfall so wichtig ist."
Lesen Sie selbst unter http://bvkm.de/wp-content/uploads/Vererben_2018_web.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die im BTHG verankerten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sollen Menschen mit Behinderungen unterstützen, eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufzunehmen. Das Projekt "Umsetzungsbegleitung BTHG" lädt Fachpublikum und Interessierte ein, Fragen, Beiträge und gute Beispiele aus der eigenen Praxis zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" vom 30. April bis 29. Mai 2018 einzustellen.

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(Quelle: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Baden-Württemberg e.V., http://paritaet-bw.de)

Inklusion schafft Mehrwert für Unternehmen: Das zeigt der Inklusionspreis für die Wirtschaft, der jetzt in Berlin zum sechsten Mal verliehen wurde.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Teste deine Stadt auf Barrierefreiheit und gewinne mit etwas Glück ein Wochenende in der Hauptstadt.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

55 cm oder 76 cm? Die Rede ist von der "richtigen" Bahnsteighöhe, damit Reisende bequem stufenlos in bzw. aus dem Zug steigen können. Die Deutsche Bahn AG will eine Bahnsteighöhe von 76 cm verbindlich einführen (ideal für die Fernzüge ICE) – doch die meisten Bahnsteige werden auf 55 cm erhöht (ideal für die Regionalzüge und S-Bahnen). Anfang April 2018 hat das Landesverkehrsministerium nun ein Bahnsteigkonzept vorgelegt, das sog. "Hybrid-Bahnsteige" vorsieht. Darunter versteht man Bahnsteige mit unterschiedlichen Höhen. Damit könne man schneller flächendeckend Barrierefreiheit herstellen.
Das Konzept und weitere Infos finden Sie dazu unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsministerium-stellt-konzept-fuer-bahnsteighoehen-vor/Die Verkehrsministerkonferenz hatte sich am 19./20. April 2018 in Nürnberg ebenfalls mit dem Thema befasst und entsprechende Vorschläge für eine Gesetzesänderung beschlossen. Diese finden Sie in den Beschlüssen zu TOP 5.6 unter https://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/18-04-19-20-vmk/18-04-19-20-beschluss.pdf?__blob=publicationFile&v=2

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Forschen, staunen, selber ausprobieren: In der inklusiven Lernwerkstatt der AWO-Kita "Villa Kunterbunt" in Berlin können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielerisch die Welt entdecken.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Der Flyer informiert über die Aufgaben der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Leichter Sprache.
Publikation jetzt anschauen: Klick

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Mit der Sonne erwacht auch wieder die Lust, auf Tour zugehen. Zufällig entdeckten wir diese Woche den blog mit Mutmachgeschichten aus dem Campingalltag mit Behinderung. Lesen Sie selbst unter https://de.camperstyle.net/campingalltag-kind-behinderung/


(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim Schwimm-Club Wiking in Herne trainieren Schwimm-Fans mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammen – und haben jede Menge Spaß dabei.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Fachverbände auf Bundesebene fordern von der großen Koalition mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. Insbesondere machen sie deutlich, dass bei der Weiterentwicklung der Hilfen – ob beim Wohnen, der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe oder bei der Arbeit – bei Menschen mit einem hohen Hilfebedarf in einer inklusiven Gesellschaft nicht ausgegrenzt werden. Die Pressemitteilung finden Sie unter http://www.diefachverbaende.de/files/stellungnahmen/2018-03-22_Statement-Fachverbaende-KoalitionsvertragoAE.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Gesundheit beginnt im Mund. Doch für viele Menschen mit schweren Behinderungen ist das Thema Zahngesundheit schwerer zu handhaben als für Menschen ohne Behinderungen. Klinische Untersuchungen zeigen, dass deren Mund- und Zahngesundheit deutlich schlechter ist als sonst in der Bevölkerung. Deshalb wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Mund- und Zahngesundheit zu verbessern. In unserem komplett überarbeiteten Wegweiser finden Sie Tipps rund um das richtige Zähne putzen – auch in Leichter Sprache - , Tipps für den Zahnarztbesuch sowie jede Menge Literatur- und Linktipps. Die DAK hat uns dabei finanziell unterstützt. Den 20 Seiten starken Wegweiser gibt es als (barrierefreie) pdf sowie gedruckt. Wir versenden den Wegweiser gegen Portoersatz (frankierter Rückumschlag DIN A 4 mit 1,45 Euro).
Online finden Sie den Wegweiser unter https://lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Bro_Koffer_Zahnbuersten_Jan2018_WEB.pdf sowie die barrierefreie Version unter https://lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/Ein-Koffer-voller-Zahnbuersten_barrierefrei.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Beim People's Theater Offenbach stehen Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne – und merken schnell: Es gibt ganz viel, was sie verbindet.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf – Zeit auch für dich, wieder aktiv zu werden! Wenn du noch auf der Suche nach einem passenden Ehrenamt bist, findest du in unserer Freiwilligendatenbank garantiert ein Angebot in deiner Nähe. Gleich ausprobieren!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Zu Beginn der Osterferien erreichte uns eine Anfrage der "Stuttgarter Zeitung", was denn unsere Meinung zu den geplanten Emojis ist. Apple will diese ggf. in 2019 einführen als Beitrag zur Inklusion. Vom Blindenhund bis zur Prothese werden dargestellt und sollen Nachrichten, die mit dem Smartphone versandt werden, bebildern. Wir haben bei uns im Krokodil Menschen mit und ohne Behinderung gefragt – und waren nicht wirklich davon überzeugt. Was meinen Sie? In der Online-Ausgabe der "Stuttgarter Zeitung" finden Sie die Emojis und unsere Aussagen.
Lesen Sie selbst unter https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.apple-neue-emojis-kommen-bei-menschen-mit-behinderung-nicht-gut-an.b7e3e102-5191-45be-84e0-d8cf83655249.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wie inklusiv ist für Sie Inklusion oder wie wirklich ist Ihre Wirklichkeit? Mit dieser Frage machen die Veranstalter des 4. Handicap im Film Festival Karlsruhe – unsere Mitgliedsorganisation IL-KA gGmbH und die Kinemathek Karlsruhe – aufmerksam. Die ausgesuchten Filme des diesjährigen Festivals bieten erneut die Gelegenheit, sich auf die Wirklichkeit anderer und auf die eigene einzulassen. Zu sehen gibt es u.a. "Sandmännchen","Shot in the dark", "Uwe geht zu Fuß" und weitere.
Das gesamte Programm, Spielzeiten und mehr finden Sie unter https://kinemathek-karlsruhe.de/programm-rubrik-info.php?id=1276

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Wie möchte ich wohnen? Diese Frage ist für Menschen mit geistiger Behinderung oft eine Herausforderung. Die "Wohn-Meisterei" der Lebenshilfe Dresden unterstützt sie dabei, Antworten und passgenaue Lösungen zu finden.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe.

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(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), www.bmas.de)

Im Café BalanDeli in München ist das Team so vielfältig wie die leckeren Gerichte auf den Tellern – denn Mitarbeiter mit und ohne Behinderung arbeiten hier ganz selbstverständlich zusammen.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Kälte und Schneetreiben herrschte am Frühlingsanfang, der heuer auf den Weltglückstag fiel. Und glückliche Gesichter gab es zuhauf bei der Eröffnung der ersten "Toiletten für alle" im Landkreis Esslingen. In der Stadt Esslingen wurde am Bahnhofsplatz eine vorhandene Rollstuhltoilette erweitert. Und wenige Querstraßen entfernt wurde im Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement eine weitere "Toilette für alle" geschaffen. Beide Standorte ergänzen sich daher wunderbar. Lesen Sie selbst unter http://www.toiletten-fuer-alle-bw.de/pressemitteilungen.php. Auch die Stuttgarter Zeitung berichtete unter https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.esslingen-ist-vorreiter-unbeschwerte-mobilitaet-fuer-schwerstbehinderte.72002c04-21b0-4d75-89ef-83ace30bdb0d.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Für Menschen mit Behinderung gibt es immer noch viele Barrieren in der Arbeitswelt – in Dresden helfen jetzt Inklusionsmanager, diese zu überwinden.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

60 Jahre Contergan: ein pharmazeutisches Desaster, ein juristisches Trauerspiel. Das ist das eine. Die konkreten Lebensgeschichten dahinter sind das andere. Die Lebensgeschichte von Stefanie Ritzmann ist eine ganz besondere. "Weglaufen? Geht nicht!" ist ein Mutmachbuch für Menschen mit und ohne Behinderung. Vor kurzem war die Powerfrau zu Gast in der SWR Landesschau Baden-Württemberg und stellte dort ihre Lebensgeschichte, die zwischen zwei Buchdeckel passt, vor. Das Buch ist erschienen im Verlag Klöpfer & Meyer.
Mehr dazu finden Sie unter http://www.kloepfer-meyer.de/Buecher/454/Weglaufen-Geht-nicht.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Die Kernfrage "wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?" steht im Mittelpunkt des Pilotprojektes "Inklusive Quartiere" des Städtetags Baden-Württemberg. Erkenntnisse und kommunale Beispiele aus der Praxis für die Praxis wurden gesammelt und in einer Broschüre sowie im Internet veröffentlicht. Auf einer extra Projektseite werden zudem viele weitere Fragen rund um das Thema beantwortet.
Klicken Sie rein unter http://www.inklusive-quartiere.de/willkommen

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Du wolltest schon immer spielerisch Interessantes über Gebärdensprache lernen? Dann schau doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Das Team des "Inklusionsmanagement Arbeit" der Lebenshilfe Dresden begleitet und coacht Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in Ausbildung oder Anstellung. Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt mit 237.600 Euro.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Es bewegt sich was …. nachdem die Landesregierung des Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg am 28. Februar 2018 in den Landtag eingebracht hatte, folgt nun die Beratung im Sozialausschuss. Die vielen Gespräche der letzten Woche hat dazu geführt, dass es nun eine öffentliche Beratung gibt, bei der die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner angehört wird. Dieser Punkt steht auf TOP 1 der Tagesordnung am 15. März 2018 und beginnt um 14 Uhr. Es ist sicher viele Menschen mit Behinderungen und deren Familien spannend, die Debatte live zu verfolgen. Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich bitte direkt beim Landtag an.
Mehr dazu unter https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/tagesordnungen/2018/2018-03-15_SozA.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Auf dem YouTube-Kanal der Aktion Mensch gibt es Wissenwertes, Witziges und wahnsinng tolle Menschen mit und ohne Behinderrung zu sehen. Schau doch mal rein!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Der Weg durch die Instanzen lohnt sich ... auch wenn er oft voller Hindernisse ist! Nach 3 Jahren Streit mit den Behörden hat nun ein beinamputierter Bürger, der nur mit dem Rollstuhl mobil ist, nun das Merkmal "außergewöhnliche Gehbehinderung" im Schwerbehindertenausweis  - und damit das Recht, auf einem Behindertenparkplatz zu parken - erhalten. Aber ein solcher Streit kostet im Alltag ganz viel Kraft, die nicht alle Betroffenen und ihre Familien haben.
Die "Schwäbische Zeitung" berichtete über den Fall unter https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/mengen_artikel,-langer-kampf-endet-mit-erfolg-_arid,10824223.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Inklusion – was heißt das eigentlich? Wir erklären es dir.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

 

Am vergangenen Dienstag hat die Landesregierung den Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg beschlossen. Die erste Lesung findet nächsten Mittwoch im Landtag statt. Leider kennen wir den Gesetzentwurf noch nicht, da er bislang noch nicht online zur Verfügung steht.
Wir kennen aber die Pressemitteilung der Landesbehindertenbeauftragten. Sie fordert – wie auch der Landesbehindertenbeirat und die Selbsthilfeverbände behinderter Menschen – eine von den Trägern der Eingliederungshilfe (die Stadt- und Landkreise) unabhängige Stelle, die den individuellen Hilfebedarf entsprechend dem neuen landeseinheitlichen Instrument ermittelt. Wenn das Gesetz im Landtag eingebracht ist, haben es die Abgeordneten in der Hand, den Entwurf weiter zu verbessern. Die Pressemitteilung der Landesbehindertenbeauftragten finden Sie zum Nachlesen unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/entwurf-eines-gesetzes-zur-umsetzung-des-bundesteilhabegesetzes-wird-in-den-landtag-eingebracht/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

"Judo bringt die Menschen zusammen": In unserem Förderprojekt in Berlin trainieren Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam - und haben jede Menge Spaß.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Alle Jahre wieder … "droht" vielen Familien die Abgabe der Einkommen-Steuererklärung für das abgelaufene Jahr. Daher aktualisiert unser Bundesverband seit vielen Jahren sein Steuermerkblatt für Familien mit Kindern mit Behinderung. Sie finden dies unter http://bvkm.de/wp-content/uploads/Steuermerkblatt-2017-18.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Das Finanzministerium Baden-Württemberg hat ebenso seinen Steuerratgeber "Steuertipps für Menschen mit Behinderungen" aktualisiert. Die Broschüre im Format DIN-A-5 finden Sie unter https://fm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-fm/intern/Publikationen/180124_steuertipps_menschen_mit_behinderung_INTERNET.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Bereits zum achten Mal schreibt der Verein Wortfinder e.V. einen Literaturwettbewerb für Menschen mit geistiger Behinderung / Lernbeeinträchtigung aus. Dieses Jahr geht es um das große Thema "Luft und Liebe". In der Ausschreibung heißt es: "Erzählen Sie Geschichten über Luftschaukeln, Luftmatratzen und Luftschlangen. Wurden Sie schon mal wie Luft behandelt? Wen oder was würden Sie manchmal am liebsten in die Luft jagen? Steht Ihnen der Sinn nach Luftveränderung? Lüften Sie ein Geheimnis. Oder berichten Sie vom Mann, der immer Löcher in die Luft starrt. War das etwa der Luftikus? Kann man von Luft und Liebe leben?" Lust, mitzumachen? Einsendeschluss ist der 12. April 2018. Alle weiteren Infos finden Sie unter https://www.diewortfinder.com/literaturwettbewerbe/literaturwettbewerb-2018/

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Am Dienstag stellte das Sozialministerium die Eckpunkte für die Novellierung des Landespflegegesetzes vor. Wohnortnahe Pflegestrukturen sollen dabei gestärkt werden. Dies sei besonders wichtig im Blick auf die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Der ebenfalls veröffentlichte Gesellschaftsreport zur Pflege gibt einen Überblick auf die Situation pflegender Angehöriger. Demnach betrage in rund 68 % aller Fälle die durchschnittliche Pflegezeit vier Jahre. Das mag im Bereich der alten pflegebedürftigen Menschen so sein. Aus unserer Sicht bedauerlich, dass nicht ein extra Blick auf die Situation der pflegenden Mütter und Vater behinderter und pflegebedürftiger Kinder, Jugendlicher und Erwachsener geworfen wurde – denn die häusliche Pflege erfolgt hier viele, viele Jahre. Wir werden diese Aspekte in die kommenden Anhörungen und Diskussionen einbringen. Doch lesen Sie selbst die Mitteilung des Sozialministeriums unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-staerkt-wohnortnahe-pflegestrukturen-1/ sowie den Gesellschaftsreport Pflege unter https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Pflege/GesellschaftsReport-BW_1-2018.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserem (Aktion Mensch) Förderprojekt leben die Bewohner mit geistiger Behinderung gemeinsam im Herzen der Stadt – und können ihren Alltag frei und selbstständig gestalten.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Aus Anlass des 70. Jahres der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" rückt der Paritätische mit seiner Kampagne "Mensch, Du hast Recht!" die Menschenrechte in den Fokus. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann auch für sie eintreten.

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(Quelle: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Baden-Württemberg e.V., http://paritaet-bw.de)

Professor Thomas Kapapa rettet am Universitätsklinikum in Ulm regelmäßig Menschenleben. Dem Arzt ist dabei immer bewusst, was es heißt, Patient zu sein: Er selbst ist querschnittgelähmt. In der SWR Landesschau Baden-Württemberg wurde über dessen Arbeit berichtet.
Sehen Sie selbst unter https://www.swr.de/landesschau-bw/neurochirurg-in-ulm-operieren-im-rollstuhl/-/id=13831150/did=20859358/nid=13831150/1k9edj/index.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserem (Aktion Mensch) Förderprojekt in Umkirch gibt's Günstiges aus zweiter Hand – und Jobs für Menschen mit Behinderung.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Mitte Januar trafen sich erstmals die Vertreter behinderter Menschen in den Rundfunkräten bzw. im Fernsehrat des ZDF zum Erfahrungsaustausch bei Radio Bremen. Der SWR war durch LVKM-Geschäftsführerin Jutta Pagel-Steidl vertreten. Auch wenn in den letzten Jahren verstärkt Anstrengungen unternommen wurden, die Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten barrierefreier zu gestalten, ist aus Sicht der Vertreter behinderter Menschen das Ziel noch lange nicht erreicht. Sie sehen vor allem noch Nachholbedarf in Sachen regionale Nachrichten in Leichter Sprache, Sendungen mit Gebärdensprache und Audiodeskription.
Die gemeinsame Pressemitteilung finden Sie unter https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.293793.de
Übrigens gibt es seit vergangenen Sonntag die Talkrunde "Anne Will" nicht nur mit Untertitel sondern auch mit Gebärdensprache.
Mehr dazu unter https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/ANNE-WILL-in-Gebaerdensprache,gebaerdensprache160.html

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserem Förderprojekt in Berlin können Kinder gemeinsam toben, spielen und essen - und lernen ganz nebenbei, wie lecker gesunde Ernährung ist.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Bei der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Soziales und Integration des Landtags von Baden-Württemberg hat die Landesregierung die Evaluation des Landes-Behindertengleichstellungsgesetz vorgestellt. Den Bericht der Landesregierung können Sie nachlesen unter http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3160_D.pdf

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

Ist Gebärdensprache international? Und mögen gehörlose Menschen eigentlich Musik? Auf unserem YouTube-Kanal findest du es heraus!

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Alle Jahre wieder … gibt es zum Jahreswechsel gesetzliche Änderungen. Nicht alle betreffen Menschen mit Behinderungen und deren Familien. Aber einige halt doch. Und die wichtigsten haben wir für Sie kurz zusammengestellt. Kindergeld, Kinderfreibetrag und steuerlicher Grundfreibetrag steigen ebenso wie die Grundsicherung. Da das Kindergeld steigt, steigt auch der Unterhaltsbeitrag der Eltern für ihre volljährigen Kinder mit Behinderung, die in einer Wohneinrichtung leben. Neu ist, dass Bundesbehörden auf Wunsch der Betroffenen auch Bescheide in Leichter Sprache "übersetzen" müssen. Das neue Mutterschutzgesetz bezieht erstmals auch Mütter mit Behinderungen ein. Und es gibt eine längere Schutzfrist nach der Geburt, wenn eine Frau ein Kind mit Behinderung zur Welt gebracht hat. Und schließlich ist noch die Notariatsreform Baden-Württemberg zu nennen, denn nun ist für gesetzliche Betreuungen das Amtsgericht zuständig. Die Änderungen nachlesen können Sie unter https://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c1-0.php?select=2018010201

(Quelle: Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V., www.lv-koerperbehinderte-bw.de)

In unserem Förderprojekt in München leben Studenten gemeinsam mit älteren Menschen mit Behinderung. Wie das WG-Zusammenleben funktioniert, erfährst du im Video.

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(Quelle: Aktion Mensch e.V., www.aktion-mensch.de)

Im Service, bei der Reinigung und am Empfang: Im Inklusionshotel "Villa Stern" in Oldenburg gehören Menschen mit Behinderung selbstverständlich zum Team dazu.

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